Projekte - Work in Progress

Würfel-Ich (Arbeitstitel)

Das zeitgenössische Tanzstück "Würfel-Ich" ist ein mit lyrischen Texten bereichertes Solo. Es handelt von sechs verschiedenen Persönlichkeits-facetten und wie sich diese innerhalb des komplexen Gebildes "Mensch" zurechtfinden sowie davon, was für ein Urgrund diese Facetten bildet und bewegt. Andere Facetten werden mit lyrischen Texten als kontrastierende Elemente den getanzten Seiten entgegengestellt. - Nur eine Seite des Würfels bzw. des Menschen zu sehen, bedeutet, dass viele andere Seiten verborgen bleiben. 

Stückform                     Solo mit lyrischen Texten

Choreografie, Tanz       Andrea Fäh Eugster

Lyrik                             Rose-Marie Uhlmann

Licht-, Tontechnik         Manfred Schachenmann

Vorstellungen               

Freitag, 27.04. 2012, Lokremise St.Gallen 

Samstag, 28.04.2012, Alte Fabrik Rapperswil-Jona

Sonntag, 29.04.2012, Alte Fabrik Rapperswil-Jona

Hinweis: In der Lokremise St.Gallen gastiert am Samstagabend, 28.04.2012, die Winterthurer Company FAA-Zone mit ihrem aktuellen Stück "Insomnia". "Insomnia" und "Würfel-Ich" bilden ein auf zwei Abende verteiltes Vorstellungspaket: Zwei zeitgenössische Tanzstücke mit literarischen Texten einerseits und lyrischen andererseits.

Robert Schumanns "Kinderszenen" op.15

mit Bildern (Monika Dolder), Klavier (Beat Schuler) und Texten (Rose-Marie Uhlmann) evtl. zur Eröffnung Einsiedlerhaus 2012 Rapperswil-Jona.

 

 

1. Preis   Gedichtwettbewerb der Zürichsee-Zeitung zum Thema "Augenblicke"

anlässlich des Unesco-Welttags der Poesie am 21. März 2009. Aus über 200 Gedichten wurden die drei besten von der Jury (Heinz Lüthi, ex Cabaret Rotstift, Sibylle Saxer ZSZ-Redaktorin, Fredy Stähelin ZSZ-Redaktor, Lyrik-Autor) ausgewählt. Der erste Preis ging an Rose-Marie Uhlmann aus Rapperswil-Jona.

...Zum Gedicht "Augenblicke" von Rose-Marie Uhlmann meinte Heinz Lüthi: Der Frau ist da etwas Wunderbares gelungen. Das Gedicht sei schlicht, stimmig, mit keinem falschen Ton... (aus ZSZ, 21. März 2009, Bericht von Andreas Schürer)

Das preisgekrönte Gedicht:

Augenblicke
sind
Inseln

auf die
wir uns
retten

um nicht
zu ertrinken

in der
Zeit